Grüezi Schweiz! Ein Roadtrip durch die Alpen. Teil 3: Täsch, das Tor zum Matterhorn

Auch wenn vielen beim Stichwort „Matterhorn“ doch eher das Z über die Zunge rollen will, kommt für den gemeinen Autofahrer eher das T in Frage. Täsch, ein kleiner Bergort, dessen Bahnhof die Lebensader zum weitaus touristischeren Zermatt ist, besticht durch seine Natürlichkeit und Weitblick. Ein Wandertipp für alle Wegkreuzenden!


3. Täsch


Nachdem wir unser Domizil, die Budget Rooms vom Täscherhof direkt am Bahnhof, bezogen haben, wollten wir uns zunächst für die größere Wandertour beim Matterhorn für den morgigen Tag ausruhen. Wollten. Denn sehr schnell war der eigentliche Plan umgeworfen bei diesem fabelhaften Wetter.

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Täsch: Es blüht entlang des Panoramawegs in Täsch

Wir beschlossen unseren Unterkunftsort näher zu erkunden und stießen auf den „Panoramaweg Täsch“. Dieser führt zunächst durch den Ort an einem Bach entlang hinauf zu einem Pfad mit Sicht aufs Tal, wird dann wieder abfälliger und kreuzt die Bahnschienen des Matterhorn Express, um danach entlang der Bahnschienen auf der anderen Seite des Tals zurück zu führen.

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Täsch: Der Zermatt Shuttle verkehrt hier in super Taktung

Entweder wir hatten einfach Glück oder aber der Rest der Urlauber ließ sich durch Zermatt schubsen – wir hatten den gesamten Weg jedenfalls für uns! Überall blühte es, Kühe und Ziegen säumten den Weg, Vögel zwitscherten – will man einen Imagefilm über die Schweiz drehen, sollte Täsch Bestandteil sein!

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Täsch: Der Panoramaausblick gefällt nicht nur uns 😀

Nach unserer Rundtour machten wir zusätzlich noch einen Abstecher zum Stellisee, der nicht weit vom Ortskern entfernt liegt. Hier waren gerade Boarder aktiv und übten einen Parcour, man soll hier jedoch auch einfach reinspringen können, um das kühle Nass zu genießen. 😀

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Täsch: Der Stellisee – hier darf man baden

Nach einer lockeren Tour mit fast 9 km (die man gar nicht so spürt!) gingen wir um einige Eindrücke reicher zurück zur Unterkunft. Morgen sollte dann erst die große Wanderung folgen. 🙂


Fazit

Für wen? Aktivurlauber, Familien, eigentlich jeden, der gut zu Fuß ist
Kostenfaktor:
Umsonst – auch das Baden im Stelisee!
Zeitaufwand: Nehmt euch 2 Stunden
Weiterzuempfehlen? Jo, echter Geheimtipp und kaum was los!

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