Unterwegs im Bremer Schnoorviertel

Der Schnoor (vom niederdeutschen Schnoor, Snoor = Schnur) ist ein mittelalterliches Gängeviertel zentral in der Altstadt von Bremen. Es ist nicht nur ein gut erhaltenes mittelalterliches Gängeviertel, das seinen Charme weitestgehend behalten hat, sondern auch super für einen Bummel oder eine Fototour!

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Potsdam: Entspanntes Flanieren durch den Sanssouci Park

Schloss Sanssouci, das „Schloss ohne Sorgen“, ist das wohl bekannteste Hohenzollernschloss Potsdams. Einst nach Skizzen des preußischen Königs Friedrich II. zwischen 1745 bis 1747 von seinem Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Stil des Rokoko erricht, zählt es heute abertausende Besucher aus aller Welt.

Doch nicht nur das Schloss lädt zu entdecken ein: Die gesamte Parkanlage Sanssouci steht seit 1990 unter dem Schutz der UNESCO. Kommt mit mir auf einen Spaziergang bei bestem Frühjahrswetter durch die Schloss- und Gartenanlage rund um das Schloss Sanssouci.Weiterlesen »

DIY: Game of Thrones (GoT) Stark Banner aus Holz

Du bist genauso begeistert von der HBO-Serie Game of Thrones? Vertreib dir doch einfach die Zeit nach dem Finale und bis zum Prequel mit der Laubsäge! 😉 Mancher von euch dürfte das Schätzchen noch aus dem Werkunterricht kennen, doch auch außerhalb staubiger Schulgebäude lässt sichs damit werkeln – meiner Meinung nach sogar deutlichst besser (weniger Sägeblätter mussten nie dran glauben!)Weiterlesen »

Winter-Deko: Schneemann aus Zement basteln

Sieht der Schneemann nicht putzig aus? Und eins kann ich euch versprechen: Er ist nicht so schwierig zu basteln, wie er auf den ersten Blick erscheinen mag – umso schwerer ist er vielleicht im wörtlichen Sinne. 😉 Das Prachtstück hat mir die liebe Marita gebastelt und ich kann nicht umhin, ihn euch auch mit dieser kleinen DIY-Anleitung vorzustellen. 🙂
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Sticken mal anders: Totoro für die Wand (Studio Ghibli)

Ich gebe es ja zu: Irgendwie hat dieses knuffige große Japano-Wald-Fabelwesen es mir ziemlich angetan. Zum Glück bin ich damit aber nicht allein! Umso besser also, wenn man mit Freunden diese Leidenschaft teilt und eine Freude verschenken kann. 🙂


Die Vorlage habe ich als Skizze auf einem Karoblock vorbereitet und dann munter drauf los auf dem Aida-Stoff nachgestickt. Es ist sicher keine Stickfee an mir verloren gegangen und die Rückseite sieht etwas wild aus, aber hey: Die Vorderseite ist schlussendlich das, was man sieht. 😀 Den Stoff habe ich in dem Stickrahmen straff eingespannt und dann rundum von hinten bündig abgeschnitten. Fertig gestickt, macht sich das Totoro-Motiv gut an der heimischen Wohnzimmerwand. 🙂

Material:

  • Stickrahmen
  • Aida-Stoff
  • Sticktwist weiß, grau, schwarz, grün, rosa
  • Sticknadel und Schere

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„Pimp your Bude“ – Festivalbänder, Kinokarten und Tickets im Bilderrahmen in Szene gesetzt

Vorbei ist das Wirrwarr alter Festivalbänder, zerknitterten Kinokarten und ausgedienten Fahrausweisen! Für alle die sich wie ich nicht von alten Dingen trennen können, ist dieser „Pimp your Bude“-Tipp wahres Gold wert. Zauberwort: Recycling! Wenns schon nicht in irgendeiner Kisten verstauben und irgendwann dem Müll zum Opfer fallen soll, warum nicht direkt in Szene setzen?Weiterlesen »

Friesischer Filmtourismus: Die Drehorte von „Otto, der Außerfriesische“ zum 30. Jubiläum

Am 13. Juli ist es so weit: Der 3. Film vom friesischen Urgestein Otto feiert sein 30-jähriges Jubiläum! 1989 veröffentlicht, ist „Otto – Der Außerfrieische“ nicht nur ein genialer Heimatfilm, sondern auch ein fester Bestandteil meiner Kindheit  und einer meiner absoluten Lieblingsfilme von Otto. 🙂

Grund genug, um mich auf eine friesische Erkundungstour zu den Drehorten des Films und zum Otto Huus zu begeben. Lest hier mehr zu den Drehorten und Tipps für euren eigenen Aufenthalt.


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„Erebos“ – Ursula Poznanski | Buchrezension

„Warum begegne ich immer wieder diesem Buch?“, dachte ich, als ich neulich über einen Flohmarkt schlenderte. Fast aus jeder zweiten Kiste glotze mich das Auge auf der dem auffälligen roten Wälzer mit dem geprägten Buchdeckel an. Es gewann sogar den Deutschen Literaturpreis. ‚Soll ich oder soll ich nicht?‘, war bei der zehnten Kiste die letzte Frage, die ich mir stellte. Ich sollte. Und wurde von Erebos neu interpretiertem ‚Puppenspiel für Generation Y‘ nicht enttäuscht – zumindest nicht vollständig. 😉Weiterlesen »