„Pimp your Bude“ – Festivalbänder, Kinokarten und Tickets im Bilderrahmen in Szene gesetzt

Vorbei ist das Wirrwarr alter Festivalbänder, zerknitterten Kinokarten und ausgedienten Fahrausweisen! Für alle die sich wie ich nicht von alten Dingen trennen können, ist dieser „Pimp your Bude“-Tipp wahres Gold wert. Zauberwort: Recycling! Wenns schon nicht in irgendeiner Kisten verstauben und irgendwann dem Müll zum Opfer fallen soll, warum nicht direkt in Szene setzen?Weiterlesen »

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Neues Jahr, neue Ziele, neuer Kalender: Selbstgemachtes Journal für 2018

Moin, moin liebe Leute und auch an dieser Stelle ein frohes Neues Jahr! 😀Ich hoffe, ihr seid gut rein gerutscht und habt eure Vorsätze noch nicht an den Nagel gehängt. Wenn ihr also noch einigermaßen Motivation habt, eure Ziele im Auge zu behalten und eventuell noch ein wenig mehr, habe ich eine nette kleine Idee für euch. 🙂Weiterlesen »

DIY Buttons Bilderrahmen – 5 Minuten Upcycling Projekt

Habe ich vielleicht gesammelt! Buttons ÜBERALL! So ziemlich in jedem kleinen Kästchen und Tütchen hat sich bei mir über Jahre hinweg eine ziemlich beachtliche Sammlung angehäuft. Um dem Chaos ein Ende zu bereiten, haderte ich bereits seit längerem mit einer Idee, die Teile nicht nur auf Tasche oder Jacke zur Geltung kommen zu lassen. Und siehe da: Manchmal kann es so einfach sein. 🙂Weiterlesen »

DIY: Dr. Who inspirierter Streifenschal als Loop

Die letzten Wochen hielt sich der Sommer ja eher zurück. Deshalb musste ein neues Häkelprojekt her! Auf dem sensationellen Blog ournerdhome.com wurde ich fündig: Ein Loop im Dr. Who-Streifenmuster sollte es werden.

Das Design orientiert sich gaaanz grob an DEN Doktor: Tom Baker. Der trug seinerzeit höchstselbst einen schicken Streifenschal – allerdings mal locker gefühlte 2 Meter lang. Der Loop stellt einen tragbareren Gegenentwurf dar. 😉


Was du brauchst:

  • Wolle in weiß, hellgrün, orange, türkis, hellgrau und lila
    (ich benutzte die Sorte „Versailles“ von Woll Butt)
  • große Häkelnadel (Gr. 6)
  • Wollnadel
  • Schere

So wird’s gemacht:

Wenn du die Häkelgrundlagen beherrscht, sollte das Projekt kein Problem sein. Geduld ist aber unerlässlich, denn so fix wie ein kleines Amigurumi  geht der Loop nicht. Ich habe eine Luftmaschenkette mit 25 Maschen angeschlagen und in festen Maschen gearbeitet. Die kürzesten Streifen sind bei mir 4 Reihen lang, die längsten 12 Reihen. Du solltest immer wieder probieren, ob die Länge passt. Wenns dann so weit ist, musst du nur noch die beiden Enden vernähen, die Fransen an der „Naht“ anbringen und fertig ist dein Streifen-Loop.