Rotterdam: 5 Tipps für deinen Ausflug in die Architektur-Hochburg

Rotterdam – Größter Hafen Europas und Spielplatz von Architekten überall aus der Welt. Wer ein bisschen Freiheit auf der alten Amerika-Route schnuppern will und eine Portion Architekturbegeisterung mitbringt, wird von dieser Stadt nicht enttäuscht. Sie ist unangepasst und so gar nicht typisch, doch genau das ist ihr Reiz. Ein cooles Ziel für einen Kurztip!

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Brüssel: 7 Tipps für deinen Streifzug durch die EU-Stadt

Brüssel ist nicht gerade DAS Reiseziel, wie seine viel berühmteren Nachbarn Paris oder Amsterdam es sind. Trotzdem hat es Charme: Es ist gemütlicher, kleiner und vor allem Liebhaber von Süßem kommen hier voll auf ihre Kosten. Es gibt einen Comic-Strip und sowieso verfügen die Belgier im Allgemeinen über reichlich Humor. Du willst mehr erfahren? 

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Filmtourismus: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ in Amsterdam

Man kennt es aus zig Filmen: Immer wieder halten Großstädte wie New York oder London als Filmkulisse für Hochglanz-Hollywoodproduktionen her. Mal findet Meg Ryan ihr Glück auf dem Dach des Empire State Building,  mal verschwindet ein schmächtiger 11-Jähriger auf seinem Weg in ein großes Abenteuer am Gleis 9 3/4. Doch nicht nur in diesen Megacities wird produziert.

Im Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von 2014 erhält eine recht unscheinbare Bank in Amsterdam ihren großen Bewegtfilmmoment. Weiterlesen »

Zaanse Schans – der beste Ort, Windmühlen zu sehen

Wer will sie nicht, die typischen Windmühlen-Fotos, als ikonischen Beweis für den Urlaub in den Niederlanden? Nur ungefähr eine halbe Autostunde nördlich von der niederländischen Hauptstadt Amsterdam entfernt, findet ihr sie, im idyllischen Örtchen Zaanse Schans: Bilderbuch-Windmühlen, ein altes Holzhäuschen-Ensemble aus dem 18ten bis 19ten Jahrhundert, Kanäle, Brücken… und einen Großparkplatz. 😉

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Leuchtende Aussichten: Amsterdam Light Festival

Das Amsterdam Light Festival ist ein jährlich stattfindendes Lichtkunst-Spektakel, das seit 2011 immer jährlich zwischen Dezember und Januar stattfindet. Im Herzen Amsterdams stattfindend, ist es völlig kostenfrei und öffentlich zugänglich und bietet die Gelegenheit, Lichtinstallationen von Light-Artists aus aller Welt bei einem Bummel oder einer Grachtenfahrt bestaunen zu dürfen.

Fester Bestandteil sind die „Water Colors“-Route, entlang den großen Grachten des Altstadtrings, und die „Wandelroute“, bei der besondere Gebäude und Plätze beleuchtet werden. Dabei sind den Artists keine Grenzen gesetzt: Vom Tulpenstrauß, bis zur bunten Regenbogen-Brücke ist grundsätzlich alles drin.

Wir haben uns am Abend des 15. Januar – mit Stativ und Spiegelreflex bewaffnet – auf einen Spaziergang entlang der „Water Colors“-Route gemacht und waren schlichtweg baff: Was diese Stadt so auf die Beine stellt und dann auch noch komplett kostenfrei für Jedermann, ist schon gigantisch. Eine Empfehlung für alle, die Amsterdam (so wie wir) noch nicht kennen und einen Städtetrip aus einer neuen Perspektive wagen wollen! Zwar war es zugegebenermaßen bibberkalt, aber die Aussichten entschädigten alles. 🙂

Besonder sehenswert fanden wir die Ecken entlang der Herrengracht, rund um die Blauwbrug und die Magere Brug an der Amstel. Ein Tipp aus eigener Erfahrung: Auf jeden Fall Stativ dabei haben und möglichst lange Belichtungszeiten (ab 6 Sekunden) wählen: Je länger die Belichtung, desto mehr verwischen die Lichter der zahlreich verkehrenden Grachtenbooten. 🙂

Mehr Infos und Termine zum Amsterdam Light Festival gibt es auch auf der offiziellen Homepage zum Event, dazu bitte hier entlang.